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    zu Trennung und Scheidung

Scheidung und Trennung meistern

Scheidung und Trennung sind einschneidende Erfahrungen. Auch für Männer und Väter. Bei mannschafft finden Sie Beistand, Beratung und Unterstützung in allen Fragen Ihrer Trennung oder Scheidung.

Lernen Sie uns persönlich kennen und besuchen Sie unverbindlich einen unserer Treffs.

Oder lassen Sie sich individuell beraten. Unsere qualifizierten Berater widmen sich gezielt Ihrem persönlichen Fall. Ein Berater hilft Ihnen, die Lage nüchtern einzuschätzen, damit Sie zu sinnvollen Entscheidungen gelangen. Wir unterstützen Sie auch bei der Ausarbeitung und Prüfung von Konventionen.

Nach einer Trennung seine Rolle als Vater weiter wahrnehmen zu können ist ein zentrales Anliegen von mannschafft. Wir setzen uns für die grundsätzliche Gleichstellung von Vater und Mutter nach einer Trennung ein.

 

Aktuelle Meldungen

Umfragen bei Männern über Teilzeitarbeit ergeben hohe Zustimmung

Gemäss «Tages-Anzeiger» überlegt sich in der Schweiz jeder zweite Mann, Teilzeit zu arbeiten. Bei einer der mehreren angeführten Umfragen hätten sogar fast vier von fünf der 30- bis 49-jährigen Männer angegeben, dass sie Teilzeitarbeit bevorzugen würden.

Teilzeitarbeit ist ein tragender Faktoren für gemeinsame Elternschaft, insbesondere bei getrennt lebenden Eltern. Wir von mannschafft begrüssen, dass das Thema öffentlich diskutiert wird, auch wenn im Artikel nicht ganz erkennbar ist, welche der Umfragewerte repräsentativ sind und welche vielleicht weniger. Auch wäre es interessant zu erfahren, aus welchen Gründen die meisten Männer dennoch Vollzeit arbeiten.

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Das EJPD unterschlägt Widerstand gegen den Gesetzesentwurf des Bundesrats zum neuen Unterhaltsrecht

Im Bericht des EJPD's über das Ergebnis des Vernehmlassungsverfahrens zum neuen Unterhaltsrecht kann man nachlesen, dass alle beteiligten Organisationen es begrüssen, dass das bestehende Recht überholt wird. Die konkret gemachten Vorschläge des Bundesrats stiessen allerdings alles andere als auf breite Zustimmung. Vor allem die Väterorganisationen deckten teils gravierende Mängel auf. Die Kritik ist teilweise im Bericht selbst aufgeführt.

Nun schreibt aber das EJPD am 8. Mai 2013 in einer Medienmitteilung über eben dieses Vernehmlassungsergebnis, der entsprechende Gesetzesentwurf sei Zitat "von einer grossen Mehrheit begrüsst worden", und setzt sich damit über die erhebliche Kritik der Männerorganisationen hinweg. Wie ist das zu verstehen?

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Vaterschaftsurlaub in der Schweiz

Im «Tages-Anzeiger» vom 21.Mai 2013 zieht der Autor Iwan Städler eine Bilanz in Sachen Vaterschaftsurlaub in der Schweiz. Laut Städler wird das Bedürfnis auch auf Bundesebene ernst genommen; der Bundesrat lasse gegenwärtig verschiedene Modelle für ein entsprechendes Gesetz prüfen. Inhaltlich liefert der Artikel hauptsächlich ein aktuelles Who-Is-Who der schweizer Grossunternehmer bei der Anzahl Vaterschaftsurlaubs-Tage.

Auch wenn es nur ein Tropfen auf den heissen Stein ist, begrüsst mannschafft diese Entwicklung natürlich. Immerhin stellte dies eine Möglichkeit dar, die Mütter und Kinder zu entlasten, indem die Väter eine aktive Rolle einnehmen können. Es ist exakt die Art von Einbindung der Väter, wie sie in den gegenwärtigen Plänen des Bundes beim Sorge- und Unterhaltsrecht leider fast nirgends zu finden ist - übrigens eines der zentralen Engagements von mannschafft. 

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Die reformierte Kirche sieht die gemeinsame Sorge um den Nachwuchs als Schlüssel bei der Entwicklung von Moral

In der aktuellen Ausgabe der «Evangelisch-Reformierten Zeitung für die deutsche und rätoromanische Schweiz» vom 17. Mai 2013 geht der Autor Delf Bucher der Frage nach, wo die Moral als Teil des menschlichen Denkens und Handelns ihren Ursprung haben könnte. Die Frage nach dem Ursprung ist das eine, aber bei dessen Entwicklung sieht er die gemeinsame Sorge um den Nachwuchs als Schlüsselelement.

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Kritik an der Absicherung der geschiedenen Mütter

In einem Artikel der «Neuen Zürcher Zeitung» vom 15. Mai 2013 über die aktuelle Revision des Unterhaltsrechts übt die Autorin Katharina Fontana zwar Kritik an der gegenwärtigen vergleichsweise komfortablen Situation von geschiedenen Frauen zu Lasten ihrer Ex-Männer. Die Standpunkte der Männer, seien's geschiedene oder getrennt lebende, kommen darin aber nicht zum Vorschein, und bei den Hintergründen, warum sich Frauen wegen der neuen Regelung sogar Sorgen machen müssten, wird's diffus.

Dass die Situation der Männer - sollte die Vorlage des Bundesrats tatsächlich so durchkommen - gegenüber der heutigen im weiten Teilen noch schwieriger wird, darauf wird im Artikel leider nicht eingegangen.

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mannschafft aktuell

Neue Berater bei mannschafft

Neues Personal bei mannschafft: Mit Hans Schiess und Marco Cammarata nehmen in den nächsten Wochen zwei neue Berater ihre Tätigkeit bei mannschafft auf. Sie sind beide gestandene Männer und erfolgreiche Absolventen der Ausbildung zum Trennungsberater.

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Erster Durchgang der Beraterausbildung abgeschlossen

Am 2. Februar haben die Teilnehmer der ersten Ausbildungsstaffel zum Trennungsberater ihre Ausbildung mit der Diplomübergabe auch offiziell abgeschlossen. Ein Markstein in der Geschichte von mannschafft und starkes Bekenntnis zur Zukunft.

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Ein Schritt vor - und zwei zurück

Der von Bundesrätin Sommaruga im Juli 2012 vorgeschlagene Text zur Neuregelung des Unterhaltsrechts ist ein Täuschungsmanöver. Er gaukelt uns Vätern vor, es werde nun Gerechtigkeit bei den Unterhaltszahlungen geschaffen. In Tat und Wahrheit soll die gemeinsame elterliche Sorge, die nun unvermeidlich erscheint, via Unterhaltsrecht faktisch wieder rückgängig gemacht werden. Mit uns nicht!

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Beraterausbildung: Ausschreibung für die 3. Staffel läuft

Die Ausschreibung für die 3. Staffel der Beraterausbildung ist offen.

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Zwecks Aufbau eines deutschsprachigen Circle mit dem Thema Männer- und Familienpolitik, Trennung und Scheidung freuen wie uns auf eure Follow Nachrichten.

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ist Gründungsmitglied der
Schweizerischen Vereinigung für gemeinsame Elternschaft