| PAS im Kanton St. Gallen: mannschafft fragt nach |
|
|
| Samstag, den 07. Juni 2008 um 20:40 Uhr |
|
Seit Jahren kämpft mannschafft-Berater Alfred Cajacob für die Wahrnehmung und Anerkennung des Eltern-Entfremdungs-Syndroms (PAS) durch Gerichte und Behörden. Nun ist es ihm gelungen, die Politik seines Heimatkantons St. Gallen für dieses so wichtige Thema zu sensibilisieren: Die FDP-Fraktion im St. Galler Kantonsparlament hat eine Interpellation zur Handhabung von PAS durch die St. Galler Behörden und Gerichte eingreicht.
Die Interpellation wurde von der beeindruckenden Anzahl von 36
Kantonsparlamentariern unterzeichnet. Alle fragen Sie die Regierung,
wie Vormundschaftsbehörden und Gerichte auf die Entfremdung von Kindern
durch sorgeberechtigte Elternteile vorbereitet sind und wie sie rasch
und adäquat auf solche Vorfälle reagieren können. Darüber hinaus wollen
sie wissen, mit welchen Massnahmen bereits entfremdete Kinder wieder an
den anderen Elternteil heran geführt werden können und ob die Regierung
bereit ist, anderenorts erprobte Verfahren der angeordeten Vermittlung
zwischen zerstrittenen Eltern auch im Kanton St. Gallen anzuwenden. |

