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Aktuell
Willkommen auf dem Nachrichtenportal von mannschafft. Hier finden Sie aktuelle News zu Trennung und Scheidung, aber auch Informationen zu unseren Aktivitäten und Standpunkten. Dies ist der neuste Artikel:
Höck spezial: Grundeinkommen für alle?
Sonntag, den 19. Februar 2012 um 13:04 Uhr
Soll der Staat jedem Bürger ohne Gegenleistung das Existenzminimum auszahlen? Mit dieser revolutionären Idee beschäftigt sich Ruedi Schär, der uns am Höck vom Dienstag, 28.2. darüber erzählen wird. Im April startet in der Schweiz die Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative ‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘. Worum geht es? Ruedi Schär wird in das Thema einführen.
Meldungen
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Zwang bringt manchmal sehr viel
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Max Peter ist das Urgestein der Scheidungsmediation in der Schweiz. Als erster hat er in Bülach mit Eltern gearbeitet die sich in einem streitbehafteten Trennungsprozess verwickelt hatten. Er ist dezidiert der Auffassung, dass streitende Eltern in ein Mediationsverfahren gezwungen werden sollen - auch wenn sie sich dagegen wehren.
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Zürich sucht den Männer-Beauftragten
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Der Gleichstellungsindustrie weht der Wind ins Gesicht; die Rufe nach einer Abschaffung der aus Steuergeldern finanzierten Frauenförderung werden immer lauter. So hat beispielsweise das Parlament des Kantons Zürich der Fachstelle für Gleichstellung für die laufende Budgetperiode die Mittel gekürzt, und nicht wenige Parlamentarier fordern gar deren Auflösung. Um dem Rechtfertigungsdruck zu widerstehen, geben die Gleichstellenden nun Gegensteuer: Sie schaffen die schweizweit wohl erste Stelle eines kantonalen Männer-Beauftragten.
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Endlich: Bundesrat legt Gesetzentwurf für gemeinsame Sorge vor
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Die gemeinsame elterliche Sorge wird unabhängig vom Zivilstand der Eltern in Zukunft zur Regel. Im Zentrum dieser neuen Regelung steht das Kindswohl. Einzig wenn die Interessen des Kindes geschützt werden müssen, kann die elterliche Sorge einem Elternteil vorenthalten werden. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Botschaft zur entsprechenden Revision des Zivilgesetzbuches (ZGB) verabschiedet.
Aktuelles von mannschafft
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Höck spezial: Grundeinkommen für alle?
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Soll der Staat jedem Bürger ohne Gegenleistung das Existenzminimum auszahlen? Mit dieser revolutionären Idee beschäftigt sich Ruedi Schär, der uns am Höck vom Dienstag, 28.2. darüber erzählen wird. Im April startet in der Schweiz die Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative ‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘. Worum geht es? Ruedi Schär wird in das Thema einführen.
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Blaue Samichläuse verlangen Einhaltung der Menschenrechte für Väter und ihre Kinder
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Auch dieses Jahr gibt es den Samichlaus auch in blau: Wie seine rot gewandeten Kollegen verteilt er Nüsse und Mandarinen an die Kinder, aber auch Flugblätter an die Erwachsenen. Die Blauen Samichläuse fordern den Respekt für die Beziehung zwischen Vätern und Kindern.
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GeCoBi lanciert Ausbildung zum Trennungsberater
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Der Dachverband von mannschafft, die Schweizerische Vereinigung für gemeinsame Elternschaft (GeCoBi) bietet einen Ausbildungsgang an, der in der Schweiz seinesgleichen sucht: Die Ausbildung zum diplomierten Trennungsberater. Ein Trennungsberater hilft Menschen, die von Trennung und Scheidung betroffen sind, dieses einschneidende Ereignis in ihrem Leben konstruktiv zu bewältigen.
Auch das noch...
Bundesrat bittet um Entschuldigung
Heute hat sich Herr Bundesrat Pierre Excusez bei der Generation Scheidungskinder entschuldigt. Die Feierlichkeiten fanden im erst vor einem Jahr erstellten ‚nouvelle stade de Suisse’ im bündnerischen Sedrun statt. Vor fast 120'000 zum Teil weinenden Menschen bat Bundesrat Pierre Excusez, selbst ein Scheidungskind, die Generation Scheidungskinder inkl. deren Väter um Vergebung für das entstandene Unrecht. Die Landesregierung musste eingestehen, dass schwere Fehler gemacht worden seien.
weiter...Frauen in Malaysia gründen "Club gehorsamer Ehefrauen"
Der Kampf um das besetzte Ehebett
Bei der Trennung wird es oft kurios. In Wien verteidigte ein Mann seinen Platz im Doppelbett mit einer Besitzstörungsklage.
weiter...Trennungsmuseum in Zagreb
Dass Trennungen und Scheidungen nicht immer ohne Nebengeräusche ablaufen, dürfte für die meisten von uns nichts Neues sein. Nun hat ein akribischer Zeitgenosse in der kroatischen Hauptstadt Zagreb ein Museum mit jenen Dingen eröffnet, was sich Mann und Frau im Rosenkrieg so an den Kopf werfen. Damit wurde er bereits für den internationalen Museumspreis 2011 nominiert.
weiter...Beamter setzte Gattin auf Terrorliste
Statt der Unterschrift auf die Scheidungsurkunde setzte ein britischer Beamter seine Frau auf Liste mit Terrorverdächtigen. Die erhoffte Beförderung liess den Dienstmissbrauch auffliegen.
weiter...Standpunkte
Neuer Gesetzentwurf: Der Berg hat eine Maus geboren
Nach einer ersten Lektüre des am 18.11.2011 vom Bundesrat vorgestellten zweiten Gesetzentwurfes zur Einführung der gemeinsamen elterlichen Sorge als Regelfall überwiegt die Enttäuschung: Der Berg hat eine Maus geboren. Lange wurde er verzögert und noch länger erwartet, doch das Resultat ist kraftlos, saftlos, mutlos. Der Entwurf regelt nur das Unerlässliche - die offene Diskriminierung von ledigen und geschiedenen Vätern als flagranter Verstoss gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und die Bundesverfassung lässt sich nicht mehr länger unter den Teppich kehren. Ansonsten haben die kinder- und väterfeindlichen Kräfte auf der ganzen Linie gesiegt.
weiter...Die Berufsfeministin tritt ab
von Michel Craman, Präsident mannschafft
weiter...Bundesrichter spuckt auf die Menschenrechte
Heute, am 10. Dezember, wird der internationale Tag der Menschenrechte begangen. Die offizielle Schweiz (insbesondere in Gestalt ihrer Aussenministerin von der SP) kritisiert gerne und eifrig andere Länder für deren Verletzung. Darüber wird oft vergessen, dass gerade bei Trennungen und Scheidungen auch in der Schweiz die Menschenrechte systematisch verletzt werden; die Blauen Samichläuse sind dagegen letztes Wochenende auf die Strassen des Landes gegangen. Nun wagt sich ein Verantwortlicher für die Menschenrechtsverletzungen in der Schweiz ans Tageslicht.
weiter...Der Unrechtsstaat heuchelt Reue
Deutsche Sorgerechtsentscheidung wirft hohe Wellen
Die gestrige Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, unverheiratete Väter beim Sorgerecht den Müttern gleich zu stellen, hat in den deutschen Medien hohe Wellen geworfen. Auf allen Kanälen wurde über die Entscheidung berichtet und das Schicksal von unverheirateten Vätern dargestellt. Selten jedoch wurde eine ebenso profunde wie verständliche Analyse der Umstände und Denkhaltungen zu diesem Thema veröffentlicht wie im Artikel von Bettina Röhl auf Spiegel Online: weiter...