Informiert bleiben

Lassen Sie sich regelmässig informieren: Sie können einen Kanal abonnieren, um unsere Informationen direkt zu erhalten.

rss_32x32RSS

facebookFacebook

newsNewsletter


Auf unserer Informationsplattform finden Sie eine Übersicht und weitere Erläuterungen.

Aktuell

Willkommen auf dem Nachrichtenportal von mannschafft. Hier finden Sie aktuelle News zu Trennung und Scheidung, aber auch Informationen zu unseren Aktivitäten und Standpunkten. Dies ist der neuste Artikel:

Vorlesungsreihe über Männer an der Universität Zürich

Samstag, den 15. Juni 2013 um 09:54 Uhr

Soeben ging an der Universität Zürich die Vorlesungsreihe "Der Mann" zu Ende. Das Thema z.B. der Abschlussdiskussion war "Wann ist ein Mann ein Mann". Demnach wäre Mannsein nicht etwas naturgegebenes, sondern etwas, das an Auflagen geknüpft ist. Das irritiert. Was sind das für Auflagen, und wer bestimmt sie?

Der Em. Professor für politische Soziologie Walter Hollstein, u.a. Gutachter des Europarats für Männerfragen, kritisiert die Vorlesungsreihe scharf. Sie sei ein Beispiel für einen Feminismus, der sich auf Forderungen an Männer beschränke, in dem aber "der Mann als soziale Wirklichkeit nicht vorkommt, ebenso wenig seine Bedürfnisse und Wünsche".

Weiterlesen: Vorlesungsreihe über Männer an der Universität Zürich

 

Meldungen

  • Vorlesungsreihe über Männer an der Universität Zürich

    Soeben ging an der Universität Zürich die Vorlesungsreihe "Der Mann" zu Ende. Das Thema z.B. der Abschlussdiskussion war "Wann ist ein Mann ein Mann". Demnach wäre Mannsein nicht etwas naturgegebenes, sondern etwas, das an Auflagen geknüpft ist. Das irritiert. Was sind das für Auflagen, und wer bestimmt sie?

    Der Em. Professor für politische Soziologie Walter Hollstein, u.a. Gutachter des Europarats für Männerfragen, kritisiert die Vorlesungsreihe scharf. Sie sei ein Beispiel für einen Feminismus, der sich auf Forderungen an Männer beschränke, in dem aber "der Mann als soziale Wirklichkeit nicht vorkommt, ebenso wenig seine Bedürfnisse und Wünsche".

    weiter...
  • Der Nationalrat entscheidet sich für das gemeinsame Sorgerecht ohne Beschränkung auf die letzten 5 Jahre für geschiedene Elternpaare

    Der Nationalrat ist der Empfehlung der Rechtskomission gefolgt, d.h. jeder nicht obhutberechtigte Elternteil soll künftig das gemeinsame Sorgerecht beantragen können, unabhängig davon, ob die Eltern einmal verheiratet waren oder nicht. In einem ersten Vorschlag wollte der Nationalrat bei geschiedenen Eltern den Zeitraum, welcher die Scheidung maximal zurückliegen darf, um das gemeinsame Sorgerecht beantragen zu können, auf fünf Jahre beschränken. Der Ständerat hatte dann vorgeschlagen, diese Frist aufzuheben.

    Wir von mannschafft freuen uns über diesen Entscheid. Die Vorlage geht jetzt zurück an den Ständerat.

    weiter...
  • Das EJPD will den Vorsorgeausgleich bei Scheidung revidieren

    In einer Medienmitteilung vom 29. Mai 2013 spricht das EJPD von einer Verbesserung. Dabei wird allerdings nicht erwähnt, für wen.

    weiter...

Aktuelles von mannschafft

  • Neue Berater bei mannschafft

    Neues Personal bei mannschafft: Mit Hans Schiess und Marco Cammarata nehmen in den nächsten Wochen zwei neue Berater ihre Tätigkeit bei mannschafft auf. Sie sind beide gestandene Männer und erfolgreiche Absolventen der Ausbildung zum Trennungsberater.

    weiter...
  • Erster Durchgang der Beraterausbildung abgeschlossen

    Am 2. Februar haben die Teilnehmer der ersten Ausbildungsstaffel zum Trennungsberater ihre Ausbildung mit der Diplomübergabe auch offiziell abgeschlossen. Ein Markstein in der Geschichte von mannschafft und starkes Bekenntnis zur Zukunft.

    weiter...
  • Ein Schritt vor - und zwei zurück

    Der von Bundesrätin Sommaruga im Juli 2012 vorgeschlagene Text zur Neuregelung des Unterhaltsrechts ist ein Täuschungsmanöver. Er gaukelt uns Vätern vor, es werde nun Gerechtigkeit bei den Unterhaltszahlungen geschaffen. In Tat und Wahrheit soll die gemeinsame elterliche Sorge, die nun unvermeidlich erscheint, via Unterhaltsrecht faktisch wieder rückgängig gemacht werden. Mit uns nicht!

    weiter...

Auch das noch...

Austrittsbrief NN August 2012

Austrittsbrief anonym. Wer hat bloss diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit mit unserem Scheidungsgesetz geschaffen?

weiter...

Austrittsbrief RK September 2012

Austrittsbrief von RK. Frauen haben einfach eine Lobby und Männer eben keine. Wir Männer sollten uns zusammentun, damit wir stärker sind.

weiter...

Bundesrat bittet um Entschuldigung

Heute hat sich Herr Bundesrat Pierre Excusez bei der Generation Scheidungskinder entschuldigt. Die Feierlichkeiten fanden im erst vor einem Jahr erstellten ‚nouvelle stade de Suisse’ im bündnerischen Sedrun statt. Vor fast 120'000 zum Teil weinenden Menschen bat Bundesrat Pierre Excusez, selbst ein Scheidungskind, die Generation Scheidungskinder inkl. deren Väter um Vergebung für das entstandene Unrecht. Die Landesregierung musste eingestehen, dass schwere Fehler gemacht worden seien.

weiter...

Frauen in Malaysia gründen "Club gehorsamer Ehefrauen"

Zu einer erfüllten muslimischen Ehe gehört nach Ansicht eines in Malaysia frisch gegründeten "Clubs der gehorsamen Ehefrauen" vor allem die sexuelle Zufriedenheit des Mannes. "Eine gute Ehefrau sollte im Bett eine Hure sein", sagte die Vizepräsidentin des heute offiziell ins Leben gerufenen Vereins, Rohaya Mohamad, der Nachrichtenagentur AFP.
weiter...

Der Kampf um das besetzte Ehebett

Bei der Trennung wird es oft kurios. In Wien verteidigte ein Mann seinen Platz im Doppelbett mit einer Besitzstörungsklage.

weiter...

Standpunkte

Kopf an Kopf zum Vorentwurf des Revidierten Unterhaltsrechts

In einer losen Folge wollen wir hier eine Reihe von Beiträgen starten, in denen zwei Vereinsmitglieder mit ihren – möglicherweise, aber nicht immer – unterschiedlichen Meinungen zu relevanten Sachthemen auf einander prallen. Als erstes haben wir uns den Vorentwurf des Bundesrates zum revidierten Unterhaltsrecht ausgesucht, der mit grossem Trara kürzlich von Bundesrätin Sommaruga vorgestellt wurde.

weiter...

Offener Brief an Migroszeitung Chefredakteur Hans Schneeberger

Die Migroszeitung hat sich dankenswerterweise Familienthemen angenommen, die vielleicht nicht so in die locker leichte Werbewelt einer Kundenzeitung eines Grossverteilers wie der Migros passen. Das Engagement der Migros für die Famile, Stichwort: famigros, ist aber wirklich lobenswert. Beim Beitrag zum vorgestellten Vorerntwurf zur Revision des Unterhaltrechts sitzen aber Chefredakteur Schneeberger und vermutlich seine Kollegen der Pressemitteilung des Bundesrats auf, dass es dabei um Vorteile für das Kind und eine gerechte, faire Lastenteilung handle. Wir vermuten, niemand hat auch nur ein Blick in den Gesetzesentwurf geworfen!

Hier ein offener Brief unseres Hanspeter Küpfer, der sich mit dem Gesetzesentwurf auseinander gesetzt hat.

weiter...

Standpunkt: Aufgeblasene Lohndiskriminierung

Lohndiskriminierung von Frauen ist zu verurteilen


Wir lehnen Lohndiskriminierung von Frauen selbstverständlich ab. Sie ist durch nichts zu rechtfertigen. Soweit eine solche Diskriminierung noch vorliegen sollte, wäre sie sofort zu beheben. Auch wenn allenfalls bestehende Lohnunterschiede im Mittel kleiner sind, als oft wider besseren Wissens behauptet wird. Gerade dieser Aspekt soll aber im Folgenden beleuchtet werden. Wir lehnen billige Feminisimuspropaganda mit falschen Zahlen genauso ab wie Lohndiskriminierung von Frauen.

weiter...

Alissa im Sommaruga-Land — ein Schweizer Märchen für Erwachsene

Alissa im Sommaruga-Land* — ein Schweizer Märchen für Erwachsene

Die Kinder sind heute ganz aufgeregt. Max hat im Fernsehen mitgekriegt, dass Königin Sommaruga sich dafür einsetzen will, dass es den Kindern besser geht.
Alissa (seine Freundin): Cool, sonst denken die dort oben doch nie an uns!

weiter...

Leserkommentar zur Pressemitteilung des Bundes vom 29.6.12

Endlich ein Lebenszeichen der Agenda Gemeinsames Sorgerecht im Regelfall! Die parlamentarischen Abläufe sind manchmal so intransparent, die Zeichen und Verlautbarungen der verschiedenen Akteure oft so widersprüchlich und die Mühlen des Parlamentes so langsam, dass man verzweifeln könnte in seiner Hoffnung, dass das Gesetz bald in Kraft treten möge.

Per Pressemitteilung des Schweizer Parlaments berichtet der Parlamentsdienst über die Sitzung der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates am 28. und 29. Juni 2012, auf deren Agenda zuoberst der Gesetzentwurf zur gemeinsamen elterlichen Sorge als Regelfall stand.

weiter...