So war die Rosenaktion zum Vätertag

VätertagAm Samstag morgen haben wir aus Anlass des vierten Schweizerischen Vätertages vom 6. Juni rund um den Marktplatz in Zürich-Oerlikon Rosen und Flyer verteilt. Uns hat die Aktion Spass gemacht – umso mehr, als dass wir bei den Passanten durchwegs auf ein positives Echo gestossen sind.



Bei schönstem Wetter haben wir innert dreier Stunden 250 rote Rosen und 500 Flyer zum Vätertag unter die zahlreichen Marktbesucher gebracht. Mütter und Kinder erhielten eine Rose, damit sie zum Vätertag den Vätern einmal ‚Danke schön‘ dafür sagen können, was diese das ganze Jahr durch für die Familie leisten. Auch in sechs anderen Städten der Deutschschweiz waren Väter unterwegs, um mit roten Rosen für den Vätertag und die Anliegen der Väter zu werben.

 

Das Echo war durchwegs positiv: Praktisch niemand kannte den Vätertag, doch praktisch alle – Männer wie Frauen – fanden diesen ‚Feiertag‘ eine gute Idee. Insbesondere viele Männer konnten dem Vätertag natürlich einiges abgewinnen. Das Glänzen in den Augen der Kinder, die mit einer Rose auch dem Papi zeigen können, dass sie ihn gern haben, war das schönste Erlebnis dieses Morgens. Doch auch für die allermeisten Frauen ist die Forderung nach einer verstärkten gesellschaftlichen Anerkennung der Väter und ihres Engagements für die Familie völlig in Ordnung.

 

Dies straft jene Kreise in der Politik und beim Staat Lügen, welche die Väter lediglich als lästige Anhängsel und reine Goldesel für Mutter und Kind betrachten und sie bei der ersten sich bietenden Gelegenheit aus deren Leben entfernen wollen. Noch immer verlieren viel zu viele Kinder jährlich den Kontakt zu ihrem Vater. Und das nur, weil unser Gesetz und hauptsächlich unsere Richter und Behörden einseitige Kinderzuteilungen fördern und bevorzugen.


Die Aktion zum Vätertag 2010 hat einmal mehr gezeigt, dass die Politik und insbesondere der Staatsapparat völlig abgehoben von der öffentlichen Meinung einen Krieg gegen Väter und Kinder in Trennung und Scheidung führen. Die meisten Menschen in diesem Land wollen die elterliche Gleichberechtigung und eine einvernehmliche Regelung von Streitfragen. Es stellt sich die Frage, wie lange der Staatsapparat und die ihm zugewandten Kreise ihre finanziellen und ideologischen Interessen auf Kosten der Betroffenen und gegen den Willen eines Grossteils der Bevölkerung noch durchsetzen können.

 

Medienmitteilung & Flyer Vätertag

 

    

Kommentar schreiben

Sie können hier Ihren Kommentar zum Artikel eingeben. Wählen Sie bitte eine korrekte Ausdrucksweise.


Sicherheitscode
Aktualisieren

Beraterausbildung

Möchten Sie Menschen in Trennung und Scheidung beraten?

Ausbildung zum Trennungsberater

angeboten von gecobi kl

organisiert von mannschafft