Vaterschaftsurlaub in der Stadt Zürich

Am vergangen Mittwoch hat das Stadtparlament der Einführung eines bezahlten zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubes für städtische Angestellte zugestimmt. Dazu können frisch gebackene Väter bis zu sechs Wochen unbezahlten Urlaub in den ersten beiden Lebensjahren des Kindes beziehen.

Dieser Entscheid kommt eher überraschend, ist doch die Stadt Zürich bisher als ausgesprochen väterfeindlich in Erscheinung getreten. Die Massnahme hängt wohl mit der Tatsache zusammen, dass sich die linksfeministische Mehrheit im Gemeinderat 'ihren' verbliebenen männlichen Angestellten ein Zückerchen gönnen wollte. Oder hat sich die Stadt einfach einen Grund geschaffen, mit dem sie nun guten Gewissens männliche Arbeitnehmer los werden kann ('Männer sind einfach zu teuer!')?

Kommentar schreiben

Sie können hier Ihren Kommentar zum Artikel eingeben. Wählen Sie bitte eine korrekte Ausdrucksweise.


Sicherheitscode
Aktualisieren

Beraterausbildung

Möchten Sie Menschen in Trennung und Scheidung beraten?

Ausbildung zum Trennungsberater

angeboten von gecobi kl

organisiert von mannschafft