Österreichische Väter klagen gegen den Staat

Väter haben es in Österreich besonders schwer: Wie in kaum einem anderen Land (ausser der Schweiz) gehen menschenverachtender Feminismus und bigotter Katholizismus Hand in Hand bei der Duldung oder gar Förderung der Kontaktverweigerung zwischen Vater und Kind. Ein Beitrag des ZDF-Auslandjournals beschreibt deren Kampf für die Anerkennung ihres Rechtes auf eine Beziehung zu ihren Kindern.

Die Schweiz und Österreich gehören im Familienrecht zu den rückständigsten Ländern Europas. Wie bei uns haben Väter faktisch kein Recht auf eine Beziehung zu ihren Kindern - Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte hin oder her. Doch österreichische Väter wehren sich gegen ihre Unterdrückung: Einzelne haben nun den Staat auf Schadensersatz für die entgangene Beziehung zu ihrem Kind verklagt und sind bereit, dafür bis nach Strassburg zu gehen.

Der folgende Beitrag des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) stellt den Kampf dieser Väter gegen einen Staat dar, der Väter als Menschen zweiter Klasse betrachtet:

Es ist allen klar, dass dieser Beitrag auch in der Schweiz spielen könnte. Allerdings scheinen österreichische Väter mehr Mumm zu haben, sich gegen die staatliche Diskriminierung zu wehren.

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