Aktionen für die gemeinsame elterliche Sorge ab Mitte Februar

Als eine ihrer ersten Entscheidungen hat die neue SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga bekannt gegeben, dass sie den auf letzten Herbst angekündigten und bereits mehrmals verschobenen Gesetzentwurf zur Regelung der gemeinsamen elterlichen Sorge ein weiteres Mal verschieben wird. Wir werden dies jedoch nicht ohne weiteres hinnehmen. Gemeinsam mit unserem Dachverband GeCoBi planen wir einige Aktionen.

Wie bereits auf unserer Website gemeldet, hat Sommaruga bekannt gegeben, den Gesetzentwurf mit der Frage der Mankoteilung zu verknüpfen und erst irgendwann nächstes Jahr vorzulegen. Wir sind sehr ungehalten über diesen nur schlecht kaschierten Versuch, auf Kosten von Vätern und Kinder das geltende Scheidungsunrecht weiter zu verlängern.

Gemeinsam mit unserem Dachverband planen wir eine Reihe von Aktionen, für die wir auch deine Unterstützung brauchen. Ab Mitte Februar möchten wir vor dem Bundesplatz eine Mahnwache für rechtlose Väter und Kinder abhalten, damit Bevölkerung und Parlamentariern klar wird, dass die Schweiz dank dem Sommaruga-Entscheid jeden Tag Menschen- und Kinderrechte verletzt. Dazu werden wir auch eine Pressekonferenz abhalten.

Darüber hinaus planen wir eine Aktion, an der jeder auch von Zuhause mitwirken kann. Sie soll Sommaruga jedoch klar machen, dass sich Kinder und Väter in diesem Land nicht mehr länger an der Nase herumführen lassen. Damit wir uns den medialen Knalleffekt noch nicht vergeben, können wir an dieser Stelle noch keine näheren Angaben darüber machen.

Sobald wir jedoch mehr wissen, werden wir uns wieder zurück melden.

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