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Donnerstag, 11 März 2010
Standpunkte

In dieser Rubrik lesen Sie Stellungnahmen, Ideen, Kritiken von mannschafft-Mitgliedern oder anderen, deren Meinung wir für wichtig halten. Die Beiträge sind persönlicher Natur und brauchen sich nicht mit den Auffassungen des Vereins oder von dessen Vorstand zu decken. 



Einladung für Elternabende müssten auch an geschiedene Väter gehen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 07 Februar 2010
Die Volksschule versucht seit längerem, die Eltern als Partner bei der Ausbildung ihrer Kinder zu gewinnen. Alle Eltern? Nein. Obwohl allenthalben auf die Bedeutung einer Vaterfigur in der Kindererziehung hingewiesen wird, müssen Väter ohne Sorgerecht noch immer allzu häufig erleben, dass sie im (Schul-)leben ihrer Kinder nicht erwünscht sind. mannschafft-Vorstandsmittglied Hanspeter Küpfer wehrt sich dagegen in einem Leserbrief zu einem entsprechenden Artikel im Tages-Anzeiger vom 15.1.10.
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Es gibt kleine Lügen, es gibt grosse Lügen, und es gibt Kampagnen gegen Häusliche Gewalt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 26 November 2009
Es ist eine Tatsache, dass der aggressive, Männer und Väter hassende Feminismus den Staat unterwandert hat und mit Steuergeldern einen Krieg gegen einen Teil der eigenen Bevölkerung führt. Ein Beispiel dazu sind die Millionen kostenden Kampagnen, mit denen jedes Jahr in der Weihnachtszeit in jedem Tram und in jedem Bus der Stadt Zürich gegen Männer gehetzt wird. Ein weiteres Beispiel ist die aktuelle Aktion „16 Tage gegen Gewalt an Frauen", die von prominenten Politikerinnen wie Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf protegiert wird. Ihre Botschaft: Häusliche Gewalt ist männlich. Dagegen wehrt sich nun Daniel Neuhaus, Fachmann für Häusliche Gewalt gegen Männer in einem Mail an die Bundesrätin:

 

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Eine moderne Geschichte PDF Drucken E-Mail
Montag, 18 Mai 2009

In einem lieben Land gibt es viele liebe Familien. Sie leben glücklich zusammen bis zu dem einen Tag. Da gehen Mutter und Vater eigene Wege. Die lieben Kinder sind verdutzt. Sie möchten das nicht. Da kommt ein lieber Gesetzeshüter. Er richtet über die zukünftigen Verhältnisse. Der liebe Richter spricht zu den lieben Kindern:

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'Ach wie hohl ist das Gerede vom Kindeswohl!' PDF Drucken E-Mail
Samstag, 11 April 2009

Der Begriff ‚Kindeswohl' ist nicht operationalisierbar und deshalb ohne jegliche inhaltliche Verbindlichkeit. Er dient heute faktisch als Projektionsfläche ideologischer Vorstellungen und wird von Richtern und Behörden als nicht hinterfragbare Worthülse für die Unanfechtbarkeit ihrer Urteile benutzt. Wir schlagen vor, diesen Begriff im Gesetz nicht mehr zu verwenden. Stattdessen schlagen wir vor, als gute Näherung die Einigkeit der Eltern als massgebend zu betrachten - was sich auch in der Praxis einfach umsetzen lässt.

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Die heroisierte Alleinerziehende – Das Ende ihrer Fahnenstange? PDF Drucken E-Mail
Montag, 30 März 2009
Ein Familienstand mit Märtyrerstatus, so sehen gewisse einflussreiche Kreise die Alleinerziehenden - pardon: Einelternfamilie. Die engagierte deutsche Autorin Karin Jäckel schreibt dagegen mit spitzer Feder an:
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Sollen geschiedene Frauen arbeiten? Polemik im Tages-Anzeiger PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 11 Februar 2009

Im Tages-Anzeiger vom 9.2.09 publiziert die durch regelmässige väterfeindliche Artikel einschlägig bekannte Journalistin Andrea Fischer einen Beitrag über die Verpflichtung von geschiedenen Frauen zur Arbeit. Angeblich würden Frauen zu früh zu einer Erwerbstätigkeit gezwungen, sie müssten sich über das 45. Altersjahr hinaus um Arbeit bemühen und gäben sich im Allgmeinen mit zu tiefen Unterhaltszahlungen zufrieden. Nicht einverstanden damit ist mannschafft-Vorstandsmitglied Lukas O. Bendel. In einer Klarstellung an die Journalistin zerpflückt er die im Artikel erwähnten Behauptungen:

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Vor dem Gesetz PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17 September 2008

Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. «Es ist möglich», sagt der Türhüter, «jetzt aber nicht.»

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