In dieser Rubrik lesen Sie Stellungnahmen, Ideen, Kritiken von mannschafft-Mitgliedern oder anderen, deren Meinung wir für wichtig halten. Die Beiträge sind persönlicher Natur und brauchen sich nicht mit den Auffassungen des Vereins oder von dessen Vorstand zu decken.
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Sonntag, 07 Februar 2010 |
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Die Volksschule versucht seit längerem, die Eltern als Partner bei der Ausbildung ihrer Kinder zu gewinnen. Alle Eltern? Nein. Obwohl allenthalben auf die Bedeutung einer Vaterfigur in der Kindererziehung hingewiesen wird, müssen Väter ohne Sorgerecht noch immer allzu häufig erleben, dass sie im (Schul-)leben ihrer Kinder nicht erwünscht sind. mannschafft-Vorstandsmittglied Hanspeter Küpfer wehrt sich dagegen in einem Leserbrief zu einem entsprechenden Artikel im Tages-Anzeiger vom 15.1.10.
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Donnerstag, 26 November 2009 |
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Es ist eine
Tatsache, dass der aggressive, Männer und Väter hassende Feminismus den Staat
unterwandert hat und mit Steuergeldern einen Krieg gegen einen Teil der eigenen
Bevölkerung führt. Ein Beispiel dazu sind die Millionen kostenden Kampagnen, mit
denen jedes Jahr in der Weihnachtszeit in jedem Tram und in jedem Bus der Stadt Zürich
gegen Männer gehetzt wird. Ein weiteres Beispiel ist die aktuelle Aktion „16
Tage gegen Gewalt an Frauen", die von prominenten Politikerinnen wie
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf protegiert wird. Ihre Botschaft: Häusliche
Gewalt ist männlich. Dagegen wehrt sich nun Daniel Neuhaus, Fachmann für
Häusliche Gewalt gegen Männer in einem Mail an die Bundesrätin:
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Montag, 18 Mai 2009 |
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In einem
lieben Land gibt es viele liebe Familien. Sie leben glücklich zusammen bis zu
dem einen Tag. Da gehen Mutter und Vater eigene Wege. Die lieben Kinder sind
verdutzt. Sie möchten das nicht. Da kommt ein lieber Gesetzeshüter. Er richtet
über die zukünftigen Verhältnisse. Der liebe Richter spricht zu den lieben Kindern:
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Samstag, 11 April 2009 |
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Der Begriff ‚Kindeswohl' ist nicht
operationalisierbar und deshalb ohne jegliche inhaltliche Verbindlichkeit. Er
dient heute faktisch als Projektionsfläche ideologischer Vorstellungen und wird
von Richtern und Behörden als nicht hinterfragbare Worthülse für die
Unanfechtbarkeit ihrer Urteile benutzt. Wir schlagen vor, diesen Begriff im
Gesetz nicht mehr zu verwenden. Stattdessen schlagen wir vor, als gute Näherung
die Einigkeit der Eltern als massgebend zu betrachten - was sich auch in der
Praxis einfach umsetzen lässt.
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Montag, 30 März 2009 |
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Ein Familienstand mit Märtyrerstatus, so sehen gewisse einflussreiche Kreise die Alleinerziehenden - pardon: Einelternfamilie. Die engagierte deutsche Autorin Karin Jäckel schreibt dagegen mit spitzer Feder an:
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Mittwoch, 11 Februar 2009 |
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Im Tages-Anzeiger vom 9.2.09 publiziert die durch regelmässige väterfeindliche Artikel einschlägig bekannte Journalistin Andrea Fischer einen Beitrag über die Verpflichtung von geschiedenen Frauen zur Arbeit. Angeblich würden Frauen zu früh zu einer Erwerbstätigkeit gezwungen, sie müssten sich über das 45. Altersjahr hinaus um Arbeit bemühen und gäben sich im Allgmeinen mit zu tiefen Unterhaltszahlungen zufrieden. Nicht einverstanden damit ist mannschafft-Vorstandsmitglied Lukas O. Bendel. In einer Klarstellung an die Journalistin zerpflückt er die im Artikel erwähnten Behauptungen:
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Mittwoch, 17 September 2008 |
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Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann
vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt,
daß er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt
und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. «Es ist möglich», sagt der Türhüter, «jetzt aber nicht.»
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