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Hier finden Sie unsere Berichte zu Themen, die uns bewegen
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Sonntag, den 10. Februar 2008 um 22:12 Uhr |
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Die veröffentlichte Meinung ist das eine,
Fakten etwas anderes. Gemäss landläufiger Meinung sind es in erster Linie Väter,
die ihre Kinder aus ihrem gewohnten Lebensumfeld in Ausland verschleppen.
Tatsache ist jedoch, dass solche bedauernswerte Kinder in erster Linie Opfer
ihrer Mütter werden. Dies bestätigen die aktuellen Zahlen, die das Bundesamt
für Justiz letzte Woche bekannt gegeben hat.
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Dienstag, den 05. Februar 2008 um 09:20 Uhr |
Monika Stocker, die Herrscherin über die Stadtzürcher Sozialbürokratie, hat heute abgedankt. Dies ist ein Tag der Freude - nun hat die Stadt Zürich eine echte Chance, von ihrem Krieg gegen ledige und geschiedene Väter weg zu kommen sowie die Instrumentalisierung von Kindern für den Geschlechterkampf zu beenden.
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Freitag, den 18. Januar 2008 um 22:17 Uhr |
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Nach der Scheidung: Was wird aus den Kindern? Kummer aus Schulaufsätzen
von Greta Hennemann
Jede dritte Mutter in der Bundesrepublik hat einen Beruf. Jede siebente
arbeitet, fern von ihrer Wohnung, in einem Betrieb. 1,3 Millionen
Kinder aus "vollständigen" Familien haben Mütter, die wie der Vater die
Haustür hinter sich zumachen und zur Arbeit gehen. Manchmal haben Vater
und Mutter die Schicht so gelegt, daß einer von beiden daheim ist, wenn
der andere weggeht - den Kindern zuliebe, die allerdings dann Vater und
Mutter höchst selten zusammen sehen. In drei Millionen Haushalten ist
der Haushaltungsverstand und Ernährer eine Frau; der Mann fehlt.
Millionen Kinder in der Bundesrepublik - und in der ganzen Welt - leben
zwischen den Trümmern zerstörter menschlicher Beziehungen und damit
seelischer Heimatlosigkeit. Waisenkinder, Kinder aus geschiedenen und
getrennten Ehen, uneheliche Kinder. Überall dort, wo die Einheit eines
Elternpaares auseinanderfällt oder wo sie niemals wirklich zustande
kam, wird die Verbindung des Kindes zum Vater und zur Mutter - und
damit zu den väterlichen und mütterlichen Elementen des Daseins - aus
dem Gleichgewicht gebracht.
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Freitag, den 11. Januar 2008 um 13:57 Uhr |
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In Wien hat sich bisher Unerhörtes zugetragen - einem Vater wurde das Sorgerecht über seinen heute vierjährigen Sohn übertragen. Doch hat er die Rechnung ohne die Mutter gemacht: Sie liess ihn ins Gefängnis werfen, um selbst das Sorgerecht zu erhalten - mit Erfolg!
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Sonntag, den 30. Dezember 2007 um 15:04 Uhr |
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Die französische Justizministerin Rachida Dati hat ein Gesetz angekündigt, das eine einvernehmliche Scheidung beim Notar anstatt vor Gericht ermöglichen soll. Die französischen Anwälte fürchten um ihre Pfründe und sind in den Streik getreten - mit der Unterstützung der chronisch überlasteten Richter.
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