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Freitag, 03. September 2010
Fälle

Unsere Erlebnisse

Was Väter im Rahmen von Trennung und Scheidung erleben müssen, ist nicht selten von schreiender Ungerechtigkeit. Wir wollen hier einige Fälle schildern, wie an unseren Treffs und in unserem Beratungsalltag häufig vorkommen. 

Die mannschafft-Mitglieder, die hier über ihre Erfahrungen berichten, haben Mut. Sie stellen ihre privatesten Erlebnisse öffentlich dar. Um sie vor gesellschaftlichen Benachteiligungen sowie den Repressalien der Behörden zu schützen, haben wir ihre Namen weggelassen und die Geschichten teilweise punktuell verfremdet. Wer sich näher für die geschilderten Fälle interessiert, kann uns gegen Interessenachweis und Verschwiegenheitserklärung kontaktieren.



Ein E-Mail an das Betreibungsamt Drucken E-Mail
Dienstag, den 31. August 2010 um 07:43 Uhr

Eine Scheidung führt häufig nicht nur zum Verlust zur Beziehung zu seinen Kindern. Der gleiche Staat, der den Kontakt zu den Kindern verhindert, ist auch an vorderster Front, wenn es neben dem emotionalen auch um den finanziellen Ruin der betroffenen Väter geht. Ein Betroffener hat 'seinem' Betreibungsamt, das ihm sein Haus pfänden will, das unten stehende E-Mail gesandt.

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Kind ins Ausland verschleppt Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 17:07 Uhr
Mit der wachsenden Zahl binationaler Ehen nimmt auch die Zahl von Kindesentführungen zu. Die Behörden schauen einfach zu. Anstatt geltendes Recht durchzusetzen, leisten sie faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch.
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Ein Kind als Eigentum seiner Mutter Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 16:18 Uhr
... und der Staat hilft bei der Misshandlung eines kleinen Jungen kräftig mit. Hier der Bericht des besorgten Vaters:
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Besuchsrecht gestrichen - einfach so Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 16:00 Uhr
Sehr geehrter Herr A. (Präsident von X., einer Stadt im Kt. Zürich), ich hatte Sie in den vergangenen Jahren bereits mehrfach über das völlige Versagen der Vormundschaftsbehörde in X. informiert (betreffend Durchsetzung des Besuchsrechts für meine Tochter M, geb. 2005). Was sich hier abgespielt hat, ist skandalös und gereicht der Stadt X. und dem Kanton zu Schanden! Obwohl etwa trotz monatelanger Verspätung 2007 ein Entscheid des Bezirksrates vorlag, konnte ich durch das anhaltenden Versagen der Vormundschaftsbehörde (B.) und des Kantons (C., Beistand) meine Tochter M. bis im Sept. 2009 (!) nicht besuchen. Ich hatte die Untätigkeit, die unglaubliche Arroganz und Unfähigkeit der zuständigen Behörden (Stadt X. wie auf Stufe Kanton) stets schärftens kritisiert! Diese Kritik wird hier nochmals zum Ausdruck gebracht, weil es im gleichen Stil weiter geht.
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Ich möchte nur meinen Sohn sehen Drucken E-Mail
Freitag, den 24. Oktober 2008 um 11:16 Uhr
"Extrem brutal ist, was ich ertragen muss. Ich sehe meinen Sohn nicht. Meine ehemalige Partnerin erlaubt es nicht. Doch wir haben das gemeinsame Sorgerecht. Auch ich habe Rechte. Schlimm ist, dass so etwas überhaupt möglich ist. Eine Mutter kann sagen: «Vater, du siehst das Kind nicht mehr, du warst böse zu mir.»
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