Unsere Erlebnisse
Was Väter im Rahmen von Trennung und Scheidung erleben müssen, ist nicht selten von schreiender Ungerechtigkeit. Wir wollen hier einige Fälle schildern, wie an unseren Treffs und in unserem Beratungsalltag häufig vorkommen.
Die mannschafft-Mitglieder, die hier über ihre Erfahrungen berichten, haben Mut. Sie stellen ihre privatesten Erlebnisse öffentlich dar. Um sie vor gesellschaftlichen Benachteiligungen sowie den Repressalien der Behörden zu schützen, haben wir ihre Namen weggelassen und die Geschichten teilweise punktuell verfremdet. Wer sich näher für die geschilderten Fälle interessiert, kann uns gegen Interessenachweis und Verschwiegenheitserklärung kontaktieren.
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Freitag, 24 Oktober 2008 |
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"Extrem brutal ist, was ich ertragen muss. Ich sehe meinen Sohn nicht. Meine ehemalige Partnerin erlaubt es nicht. Doch wir haben das
gemeinsame Sorgerecht. Auch ich habe Rechte. Schlimm ist, dass so etwas
überhaupt möglich ist. Eine Mutter kann sagen: «Vater, du siehst das
Kind nicht mehr, du warst böse zu mir.»
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Montag, 20 Oktober 2008 |
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Luigi ist über 100 Kilo schwer, ein grosser Mann. Ein Mann, der sich zu wehren weiss. Eigentlich. Doch Luigi wird von seiner Frau geschlagen.
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Montag, 18 Juni 2007 |
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Angefangen
hat alles mit dem wohl grössten Schock meines Lebens: Ich war auf der Autobahn
unterwegs, als mir meine dreijährige Tochter Melanie plötzlich erzählte, sie
sei mit Mami bei einer Frau gewesen, und Mami habe von ihr verlangt, dass sie
dieser sage, Papi hätte ihr weh getan.
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Montag, 18 Juni 2007 |
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Sehr
geehrte Damen und Herren,
Der
Grund, warum ich mit meinen Unterlagen an die Öffentlichkeit gelange, ist ein 4
Jahre langer Kampf um das Besuchsrecht und die psychische Manipulation meiner
Ex-Frau gegenüber meinen beiden Kindern J. und S. Zudem
bin ich während dieser Zeit von den Behörden sehr enttäuscht worden, weil sie Ihren Verpflichtungen nur teilweise nachgehen.
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Montag, 18 Juni 2007 |
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Was die fragwürdige Gleichung „Mutterwohl =
Kindeswohl“ im Kopf eines Richters für fatale
Auswirkungen hat; oder wie Mann heute vom betreuenden Vater zu einem „Wochenend-Onkel“ mit
Versorgerfunktion gemacht wird.
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Montag, 18 Juni 2007 |
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Im Oktober 2002 wurden meine Frau und ich gerichtlich getrennt. Ein Weiterführen der Ehe sei momentan nicht mehr zumutbar und ausserdem brauche meine Frau Zeit für sich und ihr Kind. Da meine leider immernoch Frau damals einen Anwalt ins Spiel gebracht hatte, wurde ein friedliches Auseinandergehen praktisch nicht mehr möglich.
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