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Freitag, 18 Dezember 2009 |
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mannschafft setzt sich auch auf der politischen Ebene gegen die Diskriminierung von Männern und Vätern ein. Der Zürcher Kantonsrat hat am Montag im Rahmen der Budgetberatungen das Globalbudget der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann (FG) um CHF 200‘000 auf die immer noch stolze Summe von CHF 1 Mio reduziert (Zum Vergleich: mannschafft-Budget: ca. CHF 35'000). Die FG ist auf dem männlichen Auge blind und führt einseitige, verzerrende und inhärent männerfeindliche Kampagnen. Darüber hinaus bekämpft sie mit ihren Schwestern aktiv die gemeinsame elterliche Verantwortung. Für die nächste Budgetdebatte fordert mannschafft in einem Brief an sämtliche 180 Kantonsräte die Streichung der Mittel für die FG. Stattdessen soll jegliche Form von Diskriminierung bekämpft werden – nicht zuletzt jene gegen Männer und Väter.
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Freitag, 18 Dezember 2009 |
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Der Bundesrat hat nach der Vernehmlassung in diesem Frühjahr endlich die Eckpunkte für den Gesetzenwurf für die gemeinsame elterliche Sorge im Regelfall vorgestellt. Dieser Regelfall soll nur noch für geschiedene Väter gelten, ledige Väter sollen es vor Gericht beantragen müssen. Damit würden sie doppelt diskriminiert: Einmal gegenüber den Müttern, die es automatisch erhalten, ein weiteres Mal gegenüber den geschiedenen Vätern, die ebenfalls in Genuss eines Regelfalls kommen. Wir glauben nicht, dass so eine offensichtliche Diskriminierung im Parlament (oder spätestens in Strassburg) Bestand hätte. Der Verantwortliche im Bundesamt für Justiz ist hier jedoch anderer Meinung. Dazu unsere spannende, bisher unveröffentlichte Insider-Information.
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Freitag, 18 Dezember 2009 |
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Strassburg hat entschieden: Der systematische Ausschluss der Väter vom
gemeinsamen Sorgerecht ist ein Verstoss gegen die Menschenrechte. Kann man
jetzt das gemeinsame Sorgerecht auf einfachen Antrag erhalten? Wir von mannschafft wollen eine Antwort auf diese und viele andere Fragen erhalten. Dazu haben wir einen Fachmann eingeladen, der uns dazu kompetent Auskunft geben kann. Rechtsanwalt Patrick Schaerz ist sowohl Experte für die Menschenrechte als auch Scheidungsanwalt. Er wird uns an einer Veranstaltung am Dienstag, 26.1. Auskunft über unseren neuen Möglichkeiten geben.
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Dienstag, 15 September 2009 |
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In der Schweiz tummeln sich viele Organisationen, die vorgeben, die Interessen von Kindern und Jugendlichen zu vertreten. Dass nicht wenige dieser Gruppierungen jedoch Kinder lediglich für ihre ideologischen und finanziellen Ziele benutzen, belegt das Beispiel Pro Juventute (PJ).
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Dienstag, 15 September 2009 |
Die vom Bundesrat in die Vernehmlassung gegebene Kinderbetreuungs-Verordnung (KiBeV) wurde von Parteien und Medien grossmehrheitlich in der Luft zerrissen. Sie wollte eine Bewilligungspflicht für praktisch alle Tagesbetreuungsverhältnisse von über 20 Stunden wöchentlich einführen – auch für nahe Verwandte. Natürlich ist eine solche Regelung absurd. Viel schlimmer sind jedoch die vorgeschlagenen Regelungen für den Pflegekinderbereich: Dort sollen
Zustände, die einer Form der Zuhälterei mit wehrlosen Kindern nahe kommen, faktisch legalisiert werden.
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