Neues Namensrecht
mannschafft hat zusammen mit dem VeV im Rahmen der Vernehmlassung im
Oktober 2007 zur Revision des Namensrechtes Stellung genommen. Der
Entwurf des Bundesrates sah vor, dass der Vor- und Nachname eines
Kindes dem Wunsch der Mutter entsprechen solle. Wir haben dagegen
protestiert - bisher erfolgreich. Der Bundesrat hat das ursprüngliche
Projekt zurück gezogen und ein neues aufgelegt - jedoch kein besseres.
Nun soll ein Gericht entscheiden, was jedoch keine wesentliche
Verbesserung bringt.
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