| Einseitige Behörden |
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| Montag, den 18. Juni 2007 um 17:27 Uhr |
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Sehr
geehrte Damen und Herren, In meinem Fall betrifft es das Jugendsekretariat Bülach und die Vormundschaftsbehörde Embrach, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es in anderen Städten anders ist. Denn wie das alte Sprichwort sagt: alle Kochen mit Wasser ! In diesen 5 Jahren habe ich alles dokumentiert und mit den Behörden und anderen Institutionen praktisch nur schriftlich kommuniziert. Schon frühzeitig habe ich gemerkt, dass sich unsere Behörden (VB, JS usw.) sehr wenig um das Wohle der Kinder einsetzen und sehr träge und teilweise auch unkompetent sind, wichtige Entscheidungen zu treffen. Sie unterstützen den nicht sorgeberechtigten Elternteil (meistens immer der Vater) praktisch nicht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Manipulation der Kinder vom Sorgerecht berechtigten Elternteil mit dem PAS Syndrom. In meinem Fall hat dies meine Ex-Frau U. an unseren Kinder J. und S. jahrelang angewendet, ohne Rücksicht auf den psychischen Schaden der Kinder zu nehmen.
Kurze Zusammenfassung: Ab April 2000 wurden meine Frau und ich gerichtlich geschieden und der zweite Schock erfolgte, als ich die absolut mageren Besuchstage des Gerichtsentscheides erfuhr. Meine Versuche 50% des Sorgerechts zu beantragen scheiterten, weil dies meine Ex-Frau nicht wollte. Die ersten 2 Jahre nach unserer Ehe verliefen relativ gut. Die Besuchstage meiner 2 Kinder wahren viel mehr, als die gesetzlich festgesetzten Tage. Um zu verhindern, dass meine 2 Kinder ständig an div. Babysitters abgegeben wurden, nahm ich meine 2 Kinder möglichst viel zu mir. Mein Sohn J. ist heute 11 Jahre alt und meine Tochter S. 8 Jahre alt. Die richtigen Probleme begannen als meine Ex-Frau mit seinem neuen Freund O. von Winterthur nach Embrach zusammenzog. Meine Kinder konnte ich nur abholen, wenn es meiner Ex-Frau und Ihrem Freund passte. Vielmals holte ich die Kinder ab und niemand war zu Hause. Das schlimmste war, als ich immer öfters von den Kindern beim Abholen hören musste: Papi wir wollen nicht zu dir kommen. Meine Ex-Frau und Ihr Freund standen meistens schadenfreudig hinter den Kindern, denn sie wussten, ich würde die Kinder nie dazu zwingen mitzukommen. Seit Juli 2002 versuchte ich somit, mit Hilfe des JS Bülach und VB Embrach auf eine friedliche Basis, diverse Mediationen mit meiner Ex-Frau zu absolvieren, die leider alle durch ihr egoistisches und unkorrektes Benehmen zum Scheitern gebracht wurden. Trotz meiner Bemühungen die VB und JS ständig mit meinen Sorgen und Anregungen zu informieren wurde nie etwas Konkretes unternommen. Über Jahre wurde ich von einer Mediation zur anderen geschickt. Es wurden immer andere Mediatoren beigezogen, aber die Besuchstage wurden während dieser Zeit von meiner Ex-Frau nie eingehalten. Enttäuscht reichte ich am 22. Juli 2005 beim Bezirksgericht Bülach eine zweite Klage (Vollstreckung Besuchsrecht Kinder) ein. Mit der Verfügung vom Bezirksgericht Bülach vom 5.Jan. 2006 wurde mein Besuchsrecht nach Ablauf der 10-tägigen Rekursfrist somit rechtskräftig. Als meine Ex-Frau von dieser zweiten Gerichtklage erfuhr, bereitete sie mit ihrem Freund und einem Kollegen einen Komplott gegen mich. Als ich am 19. Aug. 2005 meine Kinder wie vereinbart abholen wollte, simulierte sie einen Übergriff von mir. Sie fing an zu schreien und rannte ins Haus. Später zeigte sie mich bei der Polizei an und sagte sie sei von mir erwürgt worden. Dies bestätigten auch die beiden Zeugen. Ich wurde an diesem Tag von der Polizei im meinem Geschäft abgeholt und in Untersuchungshaft gebracht. Dort wurde ich wie ein Krimineller behandelt, obwohl ich in Wirklichkeit nichts getan hatte. Dank einer versteckten Tonbandaufnahme, die ich am Tatort gemacht hatte und weil der Staatsanwalt bei mir keine Lügensignale entdecken konnte, wurde ich einen Tag später freigelassen. Aber ich erhielt eine Kontaktsperre, welche mir wiederum noch mehr den Kontakt zu meinen beiden Kindern erscherte. Genau dies wollte meine Ex-Frau natürlich erreichen. Eigentlich wollte sie mir mit diesem Komplott die Kinder für immer wegnehmen. Es kam jedoch nicht soweit, denn die Wahrheit und Gerechtigkeit obsiegt praktisch immer und so wurde ich am 23.3.2007 vom Gericht Bülach freigesprochen. Meine Unschuld konnte ich aus meiner Tonbandaufnahme und den widersprüchlichen Zeugenaussagen deutlich beweisen. Aug. 2005 Jan. 2006: Während dieser Zeit bemühte sich weder die VB noch das JS den Kontakt zu meinen Kindern zu ermöglichen. Die gesetzlichen Alimente (Kinder u. Frau) musste ich jedoch weiterhin regelmässig und pünktlich bezahlen. Erst nach meinen vielen Bemühungen eine Kinderkrippe aufzusuchen und den vielen Absagen meiner Ex-Frau, konnte ich mit Hilfe des Kinderpsychiater Dr. S., kurz vor Weihnachten 2005 mit meinen zwei Kindern in seiner Praxis zusammen sein. Das war das grösste Weihnachtsgeschenk meines Lebens. 5. Jan. 2006: Mit diesem rechtsgültigen Gerichtsurteil hoffte ich nun endlich J. und S. wieder regelmässig und ohne Probleme sehen zu können. Enttäuscht musste ich wieder feststellen, dass meine Ex-Frau sich weiterhin weigerte (an meinen Besuchstagen) mir die Kinder zu geben. Sie nützte die Kontaktsperre wegen den Übergriff vom 19.8.2005 voll aus. Trotz meines Rechtes, verzichtete ich vorerst eine Strafanzeige gegen meiner Ex-Frau zu machen und schaltete wieder die VB Embrach und das JS Bülach ein. Nach heftiger Briefattacke wurde meine Ex-Frau am 24.Feb.06 von der VB orientiert die Kinderbesuchstage zu ermöglichen. Am 11. März sollte das erste Besuchswochenende sein. Als ich die Kinder am vereinbarten Zeitpunkt holen wollte, inszenierte meine Ex-Frau die Flucht meiner Kinder und somit fiel auch mein Besuchswochenende ins Wasser. Trotz Zeugen, welche die ganze Inszenierung beobachtet hatten, und Hinweise auf die Folgen der Manipulation der Kinder, wurde von der VB und JS nichts unternommen. Ich bekam nur einen Email mit dem Hinweis: das erneute Nicht-Zustandekommen Ihres Besuchsrechts bedauern wir sehr. Auch die Besuchstage vom 25.3. - 26.3.06 werden von meiner Ex-Frau durch Manipulation (Gehirnwäsche) der Kinder verhindert. Am 31.3.06 wurden meine Ex-Frau und ich im JS Bülach eingeladen und auf die Folgen orientiert, wenn die Kinderbesuchsrechte von meiner Ex-Frau nicht eingehalten werden. Kaum hatte Herr O. seine Rede beendet, wurde er von meiner Ex-Frau mit lauter Stimme und verärgert angegriffen. Diese sagte unter anderem zu ihm, er sei total parteiisch und verliess ohne zu grüssen das Zimmer. Jetzt hatte sich Herr O. selber überzeugen können, wie meine Ex-Frau reagiert und wie schwierig es ist, mit ihr Vereinbarungen zu treffen. Ich sagte noch zu Herrn O., dass ich mir grosse Sorgen um die psychische und physische Belastung meiner Kinder mache, weil Sie stark manipuliert werden. Am 3.4.2006 erhielten wir Eltern die schriftliche Zusammenfassung der Kontaktregelung. Trotz Schreiben des JS Bülach und Hinweise auf die Folgen einer Verweigerung der Besuchtage, gab mir meine Ex-Frau die Kinder über Ostern wieder nicht mit (15.4. 16.4.06). Erst am 17.4.2006 (Osternmontag) konnte ich nach neun Monaten langem Warten und ohne Probleme meine beiden Kinder wieder mitnehmen (ohne jeglichen Widerstand stiegen J. und S. in meinem Auto und kamen mit mir nach Hause). In der Zwischenzeit musste meine Ex-Frau mit den Kindern zum JS Bülach gehen, damit Herr O. mit den Kindern reden konnte und damit J. und S. die Begleitpersonen kennen lernten. Mit vielen Ausreden meiner Ex-Frau wurden auch solche Termine immer wieder verschoben. Trotz meiner vielen Briefe und Emails, die ich der VB sowie dem JS schickte, weil ich mir grosse Sorgen um das Wohl meiner Kinder machte, unternahmen das JS sowie die VB nichts Konkretes. Sogar die E-mails des Lehrers meines Sohnes, (die ich den Behörden weiterleitete), der sich wegen der schlechten schulischen Leistungen und demVerhalten beschwerte, wurden von den Behörden ignoriert. Es ärgerte mich sehr, aber ich konnte nichts dagegen unternehmen. Am 19.4.06 erhielt ich vom JS einen Brief. Nun wurden endlich Begleitpersonen beigezogen, welche die Kinder bei der Mutter abholten und zu mir nach Hause brachten. Ohne bei mir nachzufragen, wurden die Besuchstage anstatt von Sa. So. vorerst nur am Sonntag gestattet. Also wurden wieder ohne Grund meine Kinder und ich bestraft. Obwohl ich dies dem JS meldete, sagte man zu mir, es sei so besser und man werde es für eine gewisse Zeit so durchführen. Ich machte keinen Widerstand, denn ich war froh, meine Kinder wieder regelmässig zu sehen. Die Kinderkontakte funktionierten wieder planmässig mit den Begleitpersonen. Ich war sehr froh darüber und auch meine Kinder genossen die Zeit mit mir. Nach jedem Besuchstag wurde das JS mit einem Bericht von mir orientiert. Zwischendurch versuchte meine Ex-Frau immer wieder diese Durchsetzung zu zerstören, z.B. wurde ein Besuchstag nicht nachgeholt, welcher ich wegen meines Trainigslagers verschieben musste. Am 11.6.06 als wir (Verwandte, Freunde, Kinder) das Geburtstagsfest meiner Tochter feierten, wurde mein Sohn J. bereits vor dem Fest so stark von meiner Ex-Frau manipuliert (Gehirnwäsche), dass er plötzlich gegen 17.00 Uhr unauffindbar von Zuhause wegrannte. Trotz meiner grossen Sorgen, wurde wieder nichts von den Behörden (JS u. VB) unternommen. Am 8. Juni 2006 erhielt ich vom Obergericht (Kt. Zürich) den Beschluss vom 2.6.2006. Der Rekurs meiner Ex-Frau zur Verfügung des Bezirksgerichts Bülach vom 5.1.06 wird abgewiesen. Zur Orientierung schicke ich eine Kopie dem JS Bülach. Ein weiterer Termin der im JS Bülach stattfinden sollte wird von meiner Ex-Frau nicht eingehalten. Wieder muss ich mich gedulden und warten bis ein neuer Termin vereinbart wird. Die Situation spitzt sich wieder zu. Meine Ex-Frau verunmöglicht wieder ein Besuchswochenende. Die Kinder werden immer mehr manipuliert und müssen leiden. Trotz Schreiben am JS über diese wiederkehrende Problematik wird von den Behörden nichts Konkretes unternommen. Ein weiteres Problem bestätigte sich, als die Sommerferien immer näher rückten. Weil die VB den Beweis wollte, dass ich die Sommerferien 2006 bereits angekündigt hatte, musste ich ihr all die entsprechenden Unterlagen schicken. Obwohl ich die Sommerferien mehrmals schriftlich angekündigt hatte, und auch die Behörden mich angewiesen hatten, diese frühzeitig und schriftlich mit meiner Ex-Frau zu vereinbaren, geschah nichts. Am 9.7.2006 wird wieder ein Besuchswochenende von meiner Ex-Frau verunmöglicht. Die Problematik der Sommerferien ist immer noch nicht gelöst. Nachdem ich verärgert mit der VB telefonierte, schickten sie endlich meiner Ex-Frau eine Weisung, die Ferienregelung einzuhalten. Durch Manipulation von J. und S. gelingt es wiederum meiner Ex-Frau, dass ich ohne die Kinder die Sommerferien verbringen muss. Obwohl ich mich wieder schriftlich bei der VB beschwere, wird wieder nichts unternommen! Einen Tag später rufe ich meinem Anwalt an und bitte ihn um Rat. Er telefoniert sofort mit Herrn A. von der VB und fragt, was eigentlich los ist. Im Gespräch stellt sich sofort heraus, dass die VB überfordert ist und eigentlich froh ist, dass mein Anwalt und ich wieder die Initiative ergreifen. Verärgert und frustriert schicke ich auch an Herrn O. vom JS Bülach ein E-mail, der mir eigentlich versprochen hatte, dass ich diesen Sommer bestimmt mit meinen Kindern in den Ferien fahren werde. Während der Sommerferien besprechen (per E-mail) mein Anwalt und ich die weitere Vorgehensweise mit dieser Situation und reichen am 19. Juli 2006 einen Obhutsentzug bei der VB ein. Zugleich stelle ich beim Bezirksgericht Bülach einen Strafantrag gegen meine Ex-Frau wegen Ungehorsam. Trotzdem muss ich auch dieses Jahr ohne meine Kinder in den Ferien fahren, und der innere Schmerz kann mir auch diese weitere Handlung nicht mildern, denn J. und S. fehlen mir sehr. Am 24.8.06 schreibe ich der VB ein E-mail und bitte sie, am 28.8.06 (Sitzung wegen Obhutsentzug) die richtige Entscheidung zu treffen. Am 6.9. 2006 erhalte ich enttäuscht den Protokoll der VB, das mein Antrag abgewiesen wurde. Mit der einfachen Begründung, die VB sehe keine Gefährdung des Kindeswohls. Wieder verbittert und enttäuscht, schreibe ich Herrn A. (VB) einen Brief und äussere mich über den negativen Entscheid. Mit Hilfe meines Anwaltes stellen wir eine Beschwerde zusammen und senden es am 14.Sept.06 dem Bezirksrat Bülach ein. Zu meiner Ueberraschung erfolgt bereits einen Tag später die Aufforderung zur Vernehmlassung. Am 27. Sept. 2005 warte ich immer noch auf eine Antwort von der VB bzw. JS. Es sind bereits wieder 3 Monate vorbei seitdem ich meine Kinder das letzte Mal gesehen habe und obwohl Herr A., meinem Anwalt versprochen hatte, dass die Kinderbesuchtage trotz dieser Klage weiterhin funktionieren sollen, hört man einfach nichts, aber gar nichts von den Behörden. Erst nachdem ich mich wieder bei der VB beschwere wird etwas unternommen Gegen 8.30 (29.9.06) rufe ich verärgert Herrn A. an und beschwere mich heftig wegen der lausigen Organisation der Behörde und verlange von ihm, die gesetzl. Kinderbesuchstage so schnell wie möglich wieder zu organisieren. Am 3. Okt. 2006 werde ich vom JS Bülach informiert, dass ab dem 8.10.06 die Kinderbesuchstage mit einer Begleitperson wieder organisiert werden. Es hat sich wieder einmal bestätigt das ohne Druck von den Behörden nichts unternommen wird! Aus dieser Aktion, die zusätzliche Reaktion (Überforderung) der VB Embrach. In einem Schreiben, welches mein Anwalt am 28.9.06 bekommt, verlangt die VB eine Fristerstreckung für die Vernehmlassung bis 17.10.2006 die bis am 6.Nov. 2006 bewilligt wurde. Das Kindeswohl hat wieder einmal keine Priorität, anstatt zuzugeben dass sie (Aemter VB und JS) überfordert sind, ist wieder Zeitgewinnung angesagt. Wieder frustriert und verärgert reiche ich mit Hilfe meines Anwalts, eine ergänzende Beschwerde beim Bezirksrat Bülach ein. 8. Okt. 2006 werde ich von der Begleitperson telefonisch informiert, dass meine Kinder J. und S. nicht zu mir kommen wollen. Auf meine Frage welche Begründung meine Kinder gehabt hätten, erhalte ich als Antwort: das hätte sie den Kindern nicht gefragt. Im Nov. 2006 wird die Beschwerde vom Bezirksrat wie vermutet abgewiesen. Obwohl die VB keine eindeutige Gründe für einen Obhutsentzug erbringen konnte. Es folgte ein weiterer Monat ohne meine Kinder. Wiederum musste ich bei der VB anklopfen. Das Jugendsekretariat unterbreitet mir nun eine Zusammenarbeitsvereinbarung, die ich unterschreiben musste. Am Anfang weigerte ich mich, diese ZAV zu unterschreiben, weil sie total zu meinem Nachteil erstellt wurde. Doch ich wurde praktisch dazu gezwungen, denn ohne meine Unterschrift würde der Kontakt zu meinen Kindern unterbrochen werden. Nun sehe ich meine Kinder 2 Mal im Monat im BBT Bülach von 10.30 16.00. Doch seit ich im BBT Bülach bin, hat sich das Verhalten von J. und S. drastisch verändert. Sie begrüssen mich und beachten mich kaum. Mit J. ist es unmöglich mit ihm zu reden, weil er mich immer ausweicht. Einmal ist er sogar mit einem Gerichtsschreiben im BBT Bülach erschienen und hat mir grosse Vorwürfe gemacht. Er sagte ich will ihn und S. in einem Kinderheim unterbringen und sie von der Mutter wegnehmen wollen. J. spricht mit sehr unschönen Ausdrücken mit mir, wenn er mir etwas sagen will bzw. er beschimpft mich regelrecht Es tut weh Wiederum beschwere ich mich bei der VB und JS mit mehreren Briefen. Ich erhalte jedoch seit Jan. 2007 keine Antwort mehr von Ihnen. März 2007: Ich erhalte vom JS eine Zwischenevaluation. Ohne bei mir nachzufragen, wie der Kontakt mit meinen Kindern funktioniert, wird die Frist mit den Kinderbesuchstagen bis Aug. 2007 verlängert. Auch die Sommerferien, welche ich bereits angegeben hatte, wurden einfach gestrichen und dies zum dritten mal. Es ist eine regelrechte Tortur für mich und umso mehr für meine Kinder, weil sie von ihrer Mutter rücksichtslos manipuliert und gegen mich aufgehetzt werden. Ich frage mich was all meine gewonnenen Gerichtsklagen gebracht haben, wenn sie von den Behörden (JS und VB) nicht umgesetzt werden !!! Nichts aber gar nichts haben sie gebracht . !!!!!!
Schlussbemerkungen:
Ich hoffe das bald an unseren Gesetzen über das Scheidungsrecht bzw. Sorgerecht etwas geändert wird, sonst habe ich grosse Bedenken für die Zukunft unserer Kinder .. Herzlichen Dank. Mit freundlichen Grüssen |


