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Es ist eine
Tatsache, dass der aggressive, Männer und Väter hassende Feminismus den Staat
unterwandert hat und mit Steuergeldern einen Krieg gegen einen Teil der eigenen
Bevölkerung führt. Ein Beispiel dazu sind die Millionen kostenden Kampagnen, mit
denen jedes Jahr in der Weihnachtszeit in jedem Tram und in jedem Bus der Stadt Zürich
gegen Männer gehetzt wird. Ein weiteres Beispiel ist die aktuelle Aktion 16
Tage gegen Gewalt an Frauen", die von prominenten Politikerinnen wie
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf protegiert wird. Ihre Botschaft: Häusliche
Gewalt ist männlich. Dagegen wehrt sich nun Daniel Neuhaus, Fachmann für
Häusliche Gewalt gegen Männer in einem Mail an die Bundesrätin:
Geschätzte
Frau Bundesrätin,
die 16-tägige Aktion gegen Gewalt an Frauen empfinde ich als äusserst einseitig
und ist radikal auf Frauenschutz getrimmt, männliche Opfer werden ignoriert.
Ich spreche als Fachmann von häuslicher Gewalt gegen Männer und Webmaster von www.mann-als-opfer.com. In der Männerforschung über häusliche Gewalt
geht man von einer Parität der Gewaltausübung aus bei leichtem Überhang der
Gewalttätigkeiten der Frauen. Diese Tatsachen sind schon seit Jahrzehnten
bekannt, angefangen mit der Gründerin des ersten Frauenhauses nach dem zweiten
Weltkrieg in London, Erin Pizzey. Sie stellte fest, dass von den ersten 100
Bewohnerinnen 62 mindestens so gewalttätig waren wie ihre Partner. Zahlreiche
Studien und Befragungen stützten diese Aussage, jedoch werden diese Fakten von
den Politikern ignoriert oder unterdrückt. Diese Art Politik zu betreiben hat
nichts mit Gewaltschutz zu tun, sie ist schlicht und ergreifend
männerfeindlich!
In den Jahren 2006 und 2007 war ich an etlichen Veranstaltungen über häusliche
Gewalt. Die Besucher der Seminare bestanden z.B. aus Polizeibeamten, Pädagogen,
Psychologen etc. Gewalt gegen Männer wurde nur am Rande während ein paar
Sekunden erwähnt, wobei der/die Referent/in nicht einmal in der Lage war, die
korrekten Zahlen zu präsentieren! Bezahlt werden solche Veranstaltungen mit
Steuergeldern, Steuergelder die mehrheitlich von Männern stammen aber nicht für
Männer und Kinder in Not eingesetzt werden. Es braucht nicht viel Fantasie um
zu sehen, dass auch in diesem Fall Männer ökonomisch diskriminiert werden.
Es ist sonderbar, dass den Politikern nicht die Opferrate 2008 der Männer von
24% im Kanton Zürich oder 39% im Kanton St. Gallen aufgefallen sind. Sind die
St. Gallerinnen temperamentvoller als die Aargauerinnen, wo die ausgewiesene
Opferrate 7% beträgt? Ab 2007 werden in der Kriminalstatistik vom Kanton Zug
die Täter und Opfer nicht mehr geschlechtsspezifisch aufgeführt, dort betrug
die Opferrate der Männer 2006 19%. Was soll das, will man hier etwas
vertuschen?
Hier ein Zitat von KRISTA, Kriminalstatistik des Kantons Zürich 2008: "Der
Anteil der weiblichen Personen unter den Opfern von häuslicher Gewalt ist mit
rund 76% wiederum hoch (Vorjahr: 75%). Unter den tatverdächtigen Personen sind
rund 80% männlich (Vorjahr: 77%)". Fällt Ihnen etwas auf? Waseliwas ist
es? Natürlich! Es werden keine weibliche Tatverdächtige noch werden männliche
Opfer wörtlich erwähnt! Ich frage mich, wer formuliert so etwas?
Hier noch einen Blick über den Tellerrand nach Deutschland. Die Väterstudie von
2005 von Prof. Dr. Gerhard Amendt fragte nach "Handgreiflichkeiten"
im Kontext Trennung und Scheidung und wer damit angefangen hat. Das Ergebnis
lautet wie folgt:
- Die Partnerin hat begonnen, 60%
-
Ich habe begonnen, 23%
-
Wir beide, 17%
Haben Sie noch Fragen? Dann lesen Sie doch diese Studie selbst!
Es stösst mir ausgesprochen sauer auf, dass männliche Opfer gegen weibliche
Opfer in der Schweiz gegeneinander ausgespielt werden, darum wende ich mich an
Sie.
Mit freundlichen Grüssen
Daniel Neuhaus, Schweiz
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