| Eine Alleinerziehende plaudert aus dem Nähkästchen |
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| Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 15:45 Uhr |
![]() Madonnen-Mythos Alleinerziehende
Das Leben einer Alleinerziehenden ist nichts als Mühsal und Pein. Sie
quält sich als bedauernswerte Märtyerin des Familienlebens in zahllosen
Stunden, Tagen, Wochen und Jahren selbstlos und aufopferungsvoll zum
Wohle ihrer Kinder ab, muss Kinder, Küche und Karriere und einen Hut
bringen. Gleichzeitig macht sich der böse Ehemann, der die Familie
hinterlistig im Stich gelassen hat, mit den nicht bezahlten
Alimenten einen schönen Lenz. So der Mythos in unzähligen Amtsstuben
und Gerichtssälen.
Nachtrag 27.12.09: Ursprünglich stand hier der Artikel im Volltext. In den letzten Tagen hat sich die Autorin bei uns gemeldet und dafür Urheberrechtsgebühren verlangt (schliesslich lässt sich ja der ach so tolle Alleinerziehenden-Lebensstil nicht nur mit Staatssubventionen pflegen). Obwohl unterschiedliche Rechtsauffassungen zur Frage der Publikation bereits in Zeitungen publizierten Artikeln bestehen, sind wir dem Wunsch der Autorin nachgekommen, den Artikel widrigenfalls zu entfernen. Wir möchten unsere Energie lieber in wichtigere Rechtshändel wie die Durchsetzung der Menschenrechte in der Schweiz investieren als mit eher müssigen Urheberrechtsstreitereien. Nicht verzichten wollen wir hingegen auf das Setzen eines Links (siehe oben); schliesslich gibt es globale Konzerne, die mit Verweisen auf fremdes geistiges Eigentum jedes Jahr Milliardenprofite erzielen.
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