Frauengewalt

Häusliche Gewalt wird auch heute noch von feministischen Kreisen und den von ihnen unterwanderten staatlichen Institutionen als Phänomen mit ausschliesslich männlicher Urheberschaft dargestellt. Die Realität ist jedoch viel komplexer.

Von der Mutter missbraucht

Freitag, den 09. März 2007 um 22:28 Uhr

mutter_missbraucht_homesAlexander Markus Homes

Von der Mutter missbraucht

Das vorliegende Buch gibt auf elterliche Fragen im Zusammenhang mit Frauen und Müttern, die Kinder sexuell missbrauchen oder misshandeln, umfassende Antworten. Es belegt vor allem, dass eben nicht nur Väter, sondern auch Mütter ihre Kinder sexuell missbrauchen; dass Mütter vorwiegend ihre Söhne missbrauchen und dies offenbar vorwiegend "zärtlich" tun; dass sie ihre Töchter missbrauchen, sie dabei aber häufig quälen; dass allein erziehende Mütter unter den weiblichen Missbrauchern überproportional vertreten sind; dass viele männliche Sexualstraftäter erst zu solchen wurden, weil sie in der Kindheit durch die eigene Mutter sexuelle Gewalt erfahren haben; vor allem aber, dass Mütter und überhaupt Frauen als Kindesmissbraucherinnen in der Gesellschaft, in den Medien und in der Forschung kaum wahrgenommen werden.

 

 

 

Weibliche Gewalt in Partnerschaften

Freitag, den 09. März 2007 um 22:28 Uhr

cover-schwithalBastian Schwithal

Weibliche Gewalt in Partnerschaften

Eine synontologische Untersuchung. BoD GmbH, Norderstedt. Dissertation, Universität Münster (2005)

Dieses Buch gibt einen Überblick über weibliche Gewalt gegenüber männlichen  Intimpartnern. Männliche Täter und weibliche Opfer entsprechen der gesellschaftlich akzeptierten Vorstellung. Normal sind die Bilder und Berichte in den Medien von geschlagenen und misshandelten Frauen. Es entspricht einem akzeptierten Klischee, dass Frauen immer die Opfer der Männer sind. Diese Arbeit räumt mit diesem Vorurteil auf und zeigt anhand der neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse, dass Männer in vergleichbaren Raten Gewalt durch Frauen erleiden. Auf den Weg zu einer gleichberechtigten und gewaltfreien Gesellschaft ist es höchste Zeit Frauen aus der Opfer- und Männer aus der Täterrolle zu befreien.

 

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