Die Vaterlose Gesellschaft

Matthias Matussek

Vaterlose_Gesellschaft_MatussekDie vaterlose Gesellschaft

Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie

Wir leben in einer Scheidungsgesellschaft. Über die Hälfte aller Großstadtehen werden geschieden. In nur sieben Prozent der Fälle bleiben die Kinder bei den Vätern. So gut wie immer also erleben Kinder im Scheidungsfalle ihre Väter als Abwesende, als Zahlväter, als defizitäre Wesen, als solche, denen allenfalls das Besuchsrecht alle 14 Tage eine Runde durch den Zoo einräumt. Daß fast alle Scheidungskinder bei ihren Müttern leben, haben die meisten Väter akzeptiert, daß sie ihre Kinder aber vielfach nicht mehr oder kaum noch sehen dürfen, empört die Männer. Die Väter sind meist die Verlierer im Geschlechterkampf. Für Männer zu sprechen ist obsolet, ist politisch inkorrekt.
Matthias Matussek tut es.Sein leidenschaftliches Plädoyer zieht die Katastrophenbilanz der vaterlosen Gesellschaft.Ein nach wie vor aktuelles und provokantes Buch.

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