Häusliche Gewalt

Bei mannschafft werden wir immer wieder mit Häuslicher Gewalt sowie dem Missbrauch der einschlägigen Rechtsvorschriften durch Frauen im Trennungskonflikt konfrontiert. Unsere Haltung gegenüber dieser Frage ist klar: Alle Menschen - nicht nur Frauen, sondern auch Männer und vor allem Kinder - haben das Recht, frei von Gewalt zu leben. Wir verlangen vom Staat, dass er es nicht weiter zulässt, dass Gesetze zum Schutze vor Häuslicher Gewalt von einer feministischen Clique zum Kampf gegen Männer und Väter missbraucht werden. Der Staat soll die Freiheit von Häuslicher Gewalt durch eine Verbesserung der familiären Beziehungen fördern, nicht durch deren Zerstörung, wie dies heute angestrebt wird. 

 

Revision des Gewaltschutzgesetzes

Dienstag, den 27. Januar 2009 um 00:53 Uhr

Gewaltschutzgesetz: Kinder als Täter – und als Opfer?

Obwohl nicht eingeladen, nimmt mannschafft Stellung zur aktuellen Revision des Gewaltschutzgesetzes (GSG). Mit dieser Revision will der Regierungsrat die Repression der Gewalt von Jugendlichen gegen ihre Eltern regeln. mannschafft begrüsst es grundsätzlich, diese Form der Häuslichen Gewalt von ihrem Tabu zu befreien. Hingegen erachten wir die Stossrichtung des Gesetzes sowie von dessen Revision als völlig verfehlt: Der Staat sollte sich um die Verbesserung dysfunktionaler Familienbeziehungen bemühen, anstatt - wie mit dem gegenwärtigen GSG - deren Zerstörung in die Wege zu leiten. Völlig inakzeptabel ist für uns jedoch, dass Kinder als Opfer Häuslicher Gewalt im GSG gar nicht berücksichtigt werden.

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