Unsere Erlebnisse

Was Väter im Rahmen von Trennung und Scheidung erleben müssen, ist nicht selten von schreiender Ungerechtigkeit. Wir wollen hier einige Fälle schildern, wie an unseren Treffs und in unserem Beratungsalltag häufig vorkommen. 

Die mannschafft-Mitglieder, die hier über ihre Erfahrungen berichten, haben Mut. Sie stellen ihre privatesten Erlebnisse öffentlich dar. Um sie vor gesellschaftlichen Benachteiligungen sowie den Repressalien der Behörden zu schützen, haben wir ihre Namen weggelassen und die Geschichten teilweise punktuell verfremdet. Wer sich näher für die geschilderten Fälle interessiert, kann uns gegen Interessenachweis und Verschwiegenheitserklärung kontaktieren.

Kind ins Ausland verschleppt

Mit der wachsenden Zahl binationaler Ehen nimmt auch die Zahl von Kindesentführungen zu. Die Behörden schauen einfach zu. Anstatt geltendes Recht durchzusetzen, leisten sie faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch.

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Ein Kind als Eigentum seiner Mutter

... und der Staat hilft bei der Misshandlung eines kleinen Jungen kräftig mit. Hier der Bericht des besorgten Vaters:

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Besuchsrecht gestrichen - einfach so

Sehr geehrter Herr A. (Präsident von X., einer Stadt im Kt. Zürich), ich hatte Sie in den vergangenen Jahren bereits mehrfach über das völlige Versagen der Vormundschaftsbehörde in X. informiert (betreffend Durchsetzung des Besuchsrechts für meine Tochter M, geb. 2005). Was sich hier abgespielt hat, ist skandalös und gereicht der Stadt X. und dem Kanton zu Schanden! Obwohl etwa trotz monatelanger Verspätung 2007 ein Entscheid des Bezirksrates vorlag, konnte ich durch das anhaltenden Versagen der Vormundschaftsbehörde (B.) und des Kantons (C., Beistand) meine Tochter M. bis im Sept. 2009 (!) nicht besuchen. Ich hatte die Untätigkeit, die unglaubliche Arroganz und Unfähigkeit der zuständigen Behörden (Stadt X. wie auf Stufe Kanton) stets schärftens kritisiert! Diese Kritik wird hier nochmals zum Ausdruck gebracht, weil es im gleichen Stil weiter geht.

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Ich möchte nur meinen Sohn sehen

"Extrem brutal ist, was ich ertragen muss. Ich sehe meinen Sohn nicht. Meine ehemalige Partnerin erlaubt es nicht. Doch wir haben das gemeinsame Sorgerecht. Auch ich habe Rechte. Schlimm ist, dass so etwas überhaupt möglich ist. Eine Mutter kann sagen: «Vater, du siehst das Kind nicht mehr, du warst böse zu mir.»

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Wenn die Frau zuschlägt

Luigi ist über 100 Kilo schwer, ein grosser Mann. Ein Mann, der sich zu wehren weiss. Eigentlich. Doch Luigi wird von seiner Frau geschlagen.

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Erfolgreiche Abwehr von missbräuchlich unterstelltem Missbrauch

Angefangen hat alles mit dem wohl grössten Schock meines Lebens: Ich war auf der Autobahn unterwegs, als mir meine dreijährige Tochter Melanie plötzlich erzählte, sie sei mit Mami bei einer Frau gewesen, und Mami habe von ihr verlangt, dass sie dieser sage, Papi hätte ihr weh getan.

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Einseitige Behörden

Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Grund, warum ich mit meinen Unterlagen an die Öffentlichkeit gelange, ist ein 4 Jahre langer Kampf um das Besuchsrecht und die psychische Manipulation meiner Ex-Frau gegenüber meinen beiden Kindern J. und S. Zudem bin ich während dieser Zeit von den Behörden sehr enttäuscht worden, weil sie Ihren Verpflichtungen nur teilweise nachgehen.

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Vom Vater zum Versorger

Was die fragwürdige Gleichung „Mutterwohl = Kindeswohl“ im Kopf eines Richters für fatale Auswirkungen hat; oder wie Mann heute vom betreuenden Vater zu einem „Wochenend-Onkel“ mit Versorgerfunktion gemacht wird.

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Meine Tochter ist gar nicht mein Kind…

Im Oktober 2002 wurden meine Frau und ich gerichtlich getrennt. Ein Weiterführen der Ehe sei momentan nicht mehr zumutbar und ausserdem brauche meine Frau Zeit für sich und ihr Kind. Da meine leider immernoch Frau damals einen Anwalt ins Spiel gebracht hatte, wurde ein friedliches Auseinandergehen praktisch nicht mehr möglich.

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